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Los

149

Adolph Menzel

Breslau 1815 – 1905 Berlin

Die Personen des „Flötenkonzerts“. 1852

Feder auf bräunlichem Papier, alt auf Karton aufgezogen. 42 × 71,5 cm (16 ½ × 28 ⅛ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Adolph Menzel. Die Personen des „Flötenkonzerts“. 1852.

Schätzung:

EUR 30.000

 

- 40.000

USD 35.700

 

- 47.600

Verkauft für:

43.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Sommer 2021

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 09.06.2021

Informationen

Feder auf bräunlichem Papier, alt auf Karton aufgezogen. 42 × 71,5 cm (16 ½ × 28 ⅛ in.). Am unteren Rand bezeichnet: Die Oertlichkeit ist das Musikzimmer auf Sanssouci, Zeit 1750. Außerdem mit den Namen der Dargestellten. Rückseitig mit dem Entwidmungsstempel des Kupferstichkabinetts Berlin. Auf dem Passepartout ein Etikett der Galerien Thannhauser, Berlin-München-Luzern.

Die Zeichnung wird im ausdrücklichen Einvernehmen mit den Erben nach Martha Liebermann angeboten.

Max Liebermann, Berlin (mind. seit 1927, bis 1935) / Martha Liebermann, Berlin (1935 bis nach dem 14.9.1938) / Wolfgang Gurlitt, Berlin/München (mind. 1948–1954); Privatsammlung, Schweiz / Conrad Reinemer, Berlin/München (1962) / Nationalgalerie, Kupferstichkabinett, Berlin (erworben 1962, Inv.-Nr. 18/62; 2020 an die Erben nach Martha Liebermann restituiert)

Adolph von Menzel 1815–1905. Ausstellung von Gemälden, Gouachen, Pastelle, Zeichnungen. Berlin, Galerien Thannhauser, 1928, Kat.-Nr. 312 / Hundert Jahre Berliner Kunst im Schaffen des Vereins Berliner Künstler. Berlin, Künstlerhaus, 1929, Kat.- Nr. 1001 / Katalog von Werken der Malerei und Zeichenkunst des XIX. und XX. Jahrhunderts. Linz, Neue Galerie der Stadt Linz, 1948, Kat.-Nr. 164

Karin Schoor: Wilhelm Trübner, Adolph Menzel, Lovis Corinth [Ausstellung bei Gurlitt in München]. In: Die Weltkunst, XXIV. Jg., Nr. 6, 15.3.1954, S. 4, m. Abb. / Karl-Heinz und Annegret Janda: Max Liebermann als Kunstsammler. Die Entstehung seiner Sammlung und ihre zeitgenössische Wirkung. In: Staatliche Museen zu Berlin, Forschungen und Berichte, Bd. 15 (Kunsthistorische und volkskundliche Beiträge), 1973, S. 105-149, Kat.-Nr. 82 / Franz Landsberger: Erinnerungen an Max Liebermann. Die Geschichte einer Freundschaft. In: Berlinische Notizen, Zeitschrift des Vereins der Freunde und Förderer des Berlin Museum e.V., H. 3/4, 1973 (zuerst 1957), S. 3-8, hier S. 4 / Adolph Menzel. Zeichnungen, Druckgraphik und illustrierte Bücher. Ein Bestandskatalog der Nationalgalerie, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek, Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, 1984 (zugl. Ausst.-Kat. Bonn-Bad Godesberg, Wissenschaftszentrum, 1984), Kat.-Nr. 50, m. Abb. / Jörn Grabowski: „Hängt bei Ihnen Liebermann unbeanstandet?“ Max Liebermann und die Nationalgalerie in schriftlichen Quellen der Jahre 1933 bis 1945. In: Ausst.-Kat.: Max Liebermann. Jahrhundertwende. Berlin, Alte Nationalgalerie, 1997, S. 317-324, hier S. 323 (Postjournal 1938/1637, Angebot von Kurz Riezler am 14.9.1938, Tausch von Liebermann-Gemälden gegen Menzel-Zeichnungen) / Karl-Heinz Janda, Annegret Janda und Monika Tatzkow: Verzeichnis der Sammlung Liebermann. In: Martin Faass (Hg.): Verlorene Schätze. Die Kunstsammlung von Max Liebermann. Berlin, Nicolai, 2013 (zugl. Ausst.-Kat. Berlin, Liebermann-Villa am Wannsee, 2013/14), S. 186, Nr. 134 / Claude Keisch: Meisterliches, allzu Meisterliches. Berliner Maler in der Sammlung Liebermann. In: Faass 2013 (a.a.O.), S. 55-71, hier S. 63 u. S. 64, Abb. 41 / Bärbel Hedinger, Michael Diers und Jürgen Müller (Hg.): Max Liebermann. Die Kunstsammlung. Von Rembrandt bis Manet. München, Hirmer Verlag, 2013, S. 278, Nr. SL 135, m. Abb

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