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Los

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Adolph Menzel

Breslau 1815 – 1905 Berlin

„Tochter des Justizministers Maercker“. 1848

Aquarell und Deckfarbe über Bleistift auf leichtem Karton (Prägestempel: Bristol Paper). 22,2 × 18,1 cm (8 ¾ × 7 ⅛ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Adolph Menzel. „Tochter des Justizministers Maercker“. 1848.

Schätzung:

EUR 60.000

 

- 80.000

USD 88.200

 

- 117.700

Verkauft für:

72.590 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 168-171

Ausgewählte Werke, Fr, 27.11.2009

Informationen

Aquarell und Deckfarbe über Bleistift auf leichtem Karton (Prägestempel: Bristol Paper). 22,2 × 18,1 cm (8 ¾ × 7 ⅛ in.). Unten links signiert und datiert: Menzel Sept. 1848. Werkverzeichnis: Tschudi 206. Leicht gebräunt mit Lichtrand. Gerahmt

Leicht gebräunt mit Lichtrand

E. Maercker, Halberstadt / Privatsammlung, Süddeutschland

Ausstellung von Werken Adolph von Menzels. Berlin, Königliche National-Galerie, 1905, III. Auflage, Kat.-Nr. 283 / Adolph Menzel, radikal real. München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, 2008, Kat.-Nr. 24, mit Farbabb

Georg Jacob Wolf: Adolf von Menzel. Der Maler deutschen Wesens. 149 Gemälde und Handzeichnungen des Meisters. München, Bruckmann, o. J. (1915), Abb. S. 92 / Der Blumenkorb, Deutsche Maler 1800 bis 1870. Königstein i. Ts. [u. a.], Langewiesche, 1921 (= Die Blauen Bücher, ganzs. Abb. S. 46) / Gisold Lammel: Adolph Menzel und seine Kreise. Dresden - Basel, Verlag der Kunst, 1993, S. 46

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