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Los

135

Adolph Menzel

Breslau 1815 – 1905 Berlin

Rebus („Ich glaube, Wilhelm ...“). Um 1866/71

Bleistift auf grauem Papier, auf Japan aufgezogen. 35 × 43,2 cm (13 ¾ × 17 in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Adolph Menzel. Rebus („Ich glaube, Wilhelm ...“). Um 1866/71.

Schätzung:

EUR 3.000

 

- 4.000

USD 3.890

 

- 5.180

Verkauft für:

4.880 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 199-206

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 28.11.2012

Informationen

Bleistift auf grauem Papier, auf Japan aufgezogen. 35 × 43,2 cm (13 ¾ × 17 in.). Rückseitig mit dem Entwidmungsstempel des Kupferstichkabinetts Berlin.

Wir danken Marie Ursula Riemann-Reyher, Berlin, für die Bestätigung der Authentizität der Zeichnung..

Max Liebermann, Berlin (1928) / Martha Liebermann, Berlin / Nationalgalerie, Berlin (1937 von Martha Liebermann erworben, 1969 in das Kupferstichkabinett-Sammlung der Zeichnungen überführt, 2012 an die Erben Liebermann restituiert)

Adolph von Menzel, Ausstellung von Gemälden, Gouachen, Pastellen, Zeichnungen. Berlin, Galerien Thannhauser, 1928, Kat.-Nr. 178 oder 184

Karl-Heinz und Annegret Janda: Max Liebermann als Kunstsammler. In: Forschungen und Berichte, hrsg. v. den Staatlichen Museen zu Berlin, Band 15, 1973, S. 105-149, Kat.-Nr. 95, S. 139-140 / Jörn Grabowski: „Hängt bei Ihnen Liebermann unbeanstandet?“ Max Liebermann und die Nationalgalerie in schriftlichen Quellen der Jahre 1933 bis 1945. In: Ausstellungskatalog: Max Liebermann, Jahrhundertwende. Berlin, Nationalgalerie SMB-PK, 1997, S. 317-324, hier S. 322 (Eintrag vom 18.2.1937 im Postjournal der Nationalgalerie über den Ankauf der Menzel-Zeichnungen von Martha Liebermann)

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