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Die Bildgießerei Hermann Noack steht seit 1897 für die enge Verbindung von Kunst und Handwerk. Gegründet in einem Kellergeschoss in Berlin-Wilmersdorf, vermittelte Firmengründer Hermann Noack aufstrebenden jungen Bildhauern wie August Gaul und Fritz Klimsch die handwerklichen Grundlagen ihrer plastischen Arbeit. Schnell wurde der Name Noack zum Synonym für höchste technische Präzision und künstlerische Partnerschaft. Heute wird die Bildgießerei in vierter Generation geführt und zählt zu den bedeutendsten Kunstgießereien weltweit. Künstlerinnen und Künstler wie Anselm Kiefer, Alicja Kwade, Georg Baselitz oder Tony Cragg realisieren hier ihre großformatigen Skulpturen.

Rund 1.200 Grad heiß: Flüssige Bronze wird in die Kokille gegossen.

Rund 1.200 Grad heiß: Flüssige Bronze wird in die Kokille gegossen

Ein einzigartiger Ort, wie geschaffen für den tiefen dokumentarischen Blick von Matthias Ziegler. Seine Karriere begann Anfang der Neunziger, und seitdem war er als Fotograf weltweit unterwegs. Seine Reportagen zeugen von großer Sensibilität für die Atmosphäre der Orte, die er erlebt. Er kombiniert viele seiner Bilder bewusst miteinander und lenkt die Aufmerksamkeit auf das oft Übersehene, Verborgene, das seine ganz eigene Geschichte erzählt. In der Bildgießerei Noack trifft seine Bildsprache auf einen unvergleichlichen Raum, in dem künstlerische Vision und handwerkliche Erfahrung untrennbar miteinander verbunden sind. Gestern, heute und auch übermorgen.

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